Autorenarchiv

Freie Trauerredner bei Trauerhilfe Stier Karlsruhe

Sonntag, 6. November 2011 12:02

BNN Hardtausgabe am 6.11.2001

Thema: Allgemein | Kommentare deaktiviert | Autor: Trauerhilfe Stier

Zum 85. Geburtstag von Elisabeth Kübler-Ross

Dienstag, 28. Juni 2011 11:32

Am 8. Juli wäre Elisabeth Kübler-Ross 85 Jahre alt geworden.
Die 2004 verstorbene Psychiaterin befasste sich mit dem Tod, dem Umgang mit Sterbenden, aber auch mit Trauer und Trauerarbeit und gilt als Begründerin der Sterbeforschung.
Bereits 1969 zeigte sie in ihrem Buch „On Death and Dying“, das 1971 in Deutschland unter dem Titel „Interviews mit Sterbenden“ erschien, Wege zu einem menschlicheren Umgang mit sterbenden und trauernden Menschen auf.
Mit dieser Publikation gelang es ihr, eine Diskussion zu entfachen, die entscheidend dazu beigetragen hat, das Tabu-Thema Tod in die Öffentlichkeit zu bringen.
Aufgabe.

Trauerphasen
Phasen- und zielorientierte Modelle des Trauerprozesses
Elisabeth Kübler-Ross beschrieb 1969 fünf Phasen des Sterbens. Da das ein Trauerprozess ist, wurde ihr Phasenmodell auch in der Trauerbegleitung verwendet. 1970 legten John Bowlby und Collin Murray Parkes ein vierphasiges Modell vor, das 1982 von Verena Kast mit dem Modell von Kübler-Ross verschmolzen und – unter Einbezug von Elementen der analytischen Psychologie – zu einem ebenfalls vierphasigen Modell verarbeitet wurde. 1972 hatte Yorick Spiegel bereits ein psychoanalytisch orientiertes Modell der Trauerphasen vorgelegt. J. William Worden legte 1982 ein Modell vor, das aus vier Aufgaben der Trauerarbeit bestand und nicht als Phasenmodell zu verstehen ist. Dieses entwickelte er 1991 und 1996 weiter und ergänzte es um eine fünfte Aufgabe.

Trauerprozess in vier Phasen nach Kast
Diese Einteilung erfolgt nach Verena Kast und basiert auf Empfehlungen von John Bowlby und Collin Murray Parkes. Diese Theorien rund um den Trauerprozess von Verena Kast lehnen sich stark an das Modell der Sterbephasen von Kübler-Ross an und unterscheiden vier Phasen, die meist sukzessive und natürlich nicht streng voneinander getrennt ablaufen.
Erste Phase
Nicht-Wahrhaben-Wollen: Der Verlust wird verleugnet, der oder die Trauernde fühlt sich zumeist empfindungslos und ist oft starr vor Entsetzen: „Es darf nicht wahr sein, ich werde erwachen, das ist nur ein böser Traum!“ Die erste Phase ist meist kurz, sie dauert ein paar Tage bis wenige Wochen.
Zweite Phase
Aufbrechende Emotionen: In der zweiten Phase werden durcheinander Trauer, Wut, Freude, Zorn, Angstgefühle und Ruhelosigkeit erlebt, die oft auch mit Schlafstörungen verbunden sind. Eventuell setzt die Suche nach einem oder mehreren „Schuldigen“ ein (beispielsweise Ärzte, Pflegepersonal). Der konkrete Verlauf der Phase hängt stark davon ab, wie die Beziehung zwischen den Hinterbliebenen und dem Verlorenen war, ob zum Beispiel Probleme noch besprochen werden konnten oder ob viel offen geblieben ist. Starke Schuldgefühle im Zusammenhang mit den Beziehungserfahrungen können bewirken, dass man auf dieser Stufe stehenbleibt. Das Erleben und Zulassen aggressiver Gefühle hilft dem Trauernden dabei, nicht in Depressionen zu versinken. Weil in unserer Gesellschaft Selbstbeherrschung ein hoher Wert ist und abhängig von familiären und gesellschaftlichen Prägungen sogar die Tendenz bestehen kann, Trauer ganz zu verdrängen, bestehen oft große Schwierigkeiten, diese Phase zu bewältigen. Indem die adäquaten Emotionen auch tatsächlich erlebt und zugelassen werden, kann die nächste Trauerphase erreicht werden.
Dritte Phase
Suchen, finden, sich trennen: In der dritten Trauerphase wird der Verlorene unbewusst oder bewusst „gesucht“ – meistens, wo er im gemeinsamen Leben anzutreffen war (in Zimmern, Landschaften, auf Fotos, auch in Träumen oder Phantasien …). Mit der Wirklichkeit konfrontiert, muss der oder die Trauernde immer wieder lernen, dass sich die Verbindung drastisch verändert hat.
Der Verlorene wird bestenfalls zu einem „inneren Begleiter“, mit dem man durch inneren Dialog eine Beziehung entwickeln kann. Im schlechteren Fall lebt der Trauernde eine Art Pseudoleben mit dem Verlorenen, nichts darf sich ändern, der Trauernde entfremdet sich dem Leben und den Lebenden. Wenn der Verlorene aber zu einer inneren Person wird, die sich weiterentwickeln und verändern kann, wird die nächste Phase der Trauerarbeit erreicht. Besonders hilfreich erweist sich, wenn in dieser Phase des Suchens, des Findens und des Sich-Trennens auch noch ungelöste Probleme mit der verlorenen Person aufgearbeitet werden können. Bisweilen kommt es in der dritten Phase auch zu Wutausbrüchen.
Vierte Phase
Neuer Selbst- und Weltbezug: In der vierten Phase ist der Verlust soweit akzeptiert, dass der verlorene Mensch zu einer inneren Figur geworden ist. Lebensmöglichkeiten, die durch die Beziehung erreicht wurden und die zuvor nur innerhalb der Beziehung möglich gewesen sind, können nun zum Teil zu eigenen Möglichkeiten werden.
Neue Beziehungen, neue Rollen, neue Verhaltensmöglichkeiten, neue Lebensstile können möglich werden. Dass jede Beziehung vergänglich ist, dass alles Einlassen auf das Leben an den Tod grenzt, wird als Erfahrung integrierbar. Idealerweise kann man sich dann trotz dieses Wissens auf neue Bindungen einlassen, weil man weiß, dass Verluste zu ertragen zwar schwer, aber möglich ist und auch neues Leben in sich birgt.
[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Trauer]

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

Trauerhilfe Stier misst Kundenzufriedenheit

Dienstag, 28. Juni 2011 11:17

Trauerhilfe Stier in Karlsruhe hat ein System zur Messung der Kundenzufriedenheit eingeführt – nicht wirtschaftliche Kennzahlen stehen bei der täglichen Arbeit im Vordergrund sondern die Frage an bisherige Kunden: Würden Sie uns weiterempfehlen?

Mit dieser strategischen Entscheidung wird das Ziel dokumentiert, sich in erster Linie an der Zufriedenheit betreuter Kunden in einem Trauerfall und bei Bestattungsvorsorge zu orientieren und dies systematisch zu verbessern. Durch die Ermittlung des Net Promoter Score, kurz: NPS,  wird die Wahrscheinlichkeit gemessen, mit der bisherige Kunde eine Weiterempfehlung für das Unternehmen sowie die dort erbrachten Dienstleistungen aussprechen werden.

Mit diesen Auswertungen wird gewährleistet, dass jede Kundenbetreuung dazu führt, mögliche Schwachstellen aufzudecken und langfristig die Beratungs- und Betreuungsleistug zu verbessern.

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Trauerhilfe Stier

Schaufenster-TV

Dienstag, 13. April 2010 11:52

Um mehr als nur ein paar Plakate oder Poster ins Schaufenster zu hängen und einen größeren Überblick über unsere Leistungen und Angebote dokumentieren zu können, haben wir einen Film produziert, der Passanten und Interessierten viele Informationen bietet.

Schauen Sie doch mal vorbei und lassen Sie uns wissen, wie er Ihnen gefällt.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

Beratungs- und Informationszentrum

Montag, 1. März 2010 11:28

Schaufenster bei Nacht

Schaufenster bei Nacht

Seit dem 1. März ist unser Beratungs- und Informationszentrum in der Haid-und-Neustraße 36 gegenüber dem Hauptfriedhof in Karlsruhe geöffnet.

Auch hier stehen wir Ihnen nun für alle Fragen rund um den letzten Abschied zur Verfügung – egal, ob als Vorsorge in eigener Sache oder im Trauerfall.
Für Trauerfeiern und ein anschließendes Trauercafé steht Ihnen nach wie vor unser Stammhaus in der Gerwigstraße 10 zur Verfügung.

Gern beraten wir Sie über alle Möglichkeiten individueller Abschiednahmen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

Willkommen zur Neueröffnung – 27.02. 13 Uhr

Mittwoch, 24. Februar 2010 8:16

THS_EinladungDie Umbaumaßnahmen sind in Kürze abgeschlossen  – unsere neue Filiale also bald fertig. Freuen Sie sich mit uns auf den Start unseres Beratungs- und Informationszentrum direkt gegenüber dem Hauptfriedhof.

Besuchen Sie uns am Samstag, dem 27. Februar, ab 13 Uhr zur Eröffnung unserer neuen Filiale in der Haid-und-Neu-Straße 36.

Und ab dem 1. März stehen wir Ihnen dann auch hier täglich mit Rat und Tat zur Verfügung.

Unser Anliegen ist es, hier als kompetenter Ansprechpartner vor Ort zu sein. Denn immer häufiger haben Menschen Fragen oder sind in diesen Fachthemen unsicher, scheuen aber den Weg in ein Bestattungsinstitut.
Wir sind also für Sie da: Nicht nur im Trauerfall, sondern auch rein informativ in allen Fragen rund um den letzten Abschied.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

Neues Anzeigenmotiv: Todsicher

Mittwoch, 10. Februar 2010 6:53

Anzeigenmotiv

Anzeigenmotiv

THS_Anz_todsicher

Anzeigenmotiv

Anzeigenmotiv

… ist im Leben eigentlich nichts – nur der Tod. Wer sich zu Lebzeiten mit dem eigenen dereinstigen Ableben beschäftigt, handelt verantwortungsvoll und selbstbestimmt.

Bestattungsvorsorge entlastet Angehörige und sichert eigene Wünsche. Wir bieten Ihnen jetzt ein weiteres Stück Sicherheit: die Bestattungsvorsorge mit Preisgarantie – ohne Nachberechnung, mit Sicherung von Friedhofsgebühren (Stadt Karlsruhe) und allen restlichen Kosten (Treuhand). Sprechen Sie uns an: (07 21) 9 64 60 10.

In 2010 starten wir mit einem neuen Anzeigenmotiv: TodsicherAnzeige "Todsicher"
Bestattungsvorsorge ist schon lange ein großes Thema – wollen doch immer mehr Menschen ihren dereinstigen Abschied planen und finanziell absichern. Für unsere Leistungen als Bestatter ist das seit jeher unkritisch. Vage waren lediglich die Kosten Dritter, also speziell die Grabkosten, die wir ja nicht beeinflussen können.

Wir bieten jetzt ein weiteres Stück Sicherheit: Bestattungsvorsorge mit Preisgarantie – ohne Nachberechnung, mit Sicherung von Friedhofsgebühren (Stadt Karlsruhe) und allen restlichen Kosten (Treuhand).

Wer sich also zu Lebzeiten mit dem eigenen dereinstigen Ableben beschäftigt, handelt nicht nur verantwortungsvoll und selbstbestimmt, sondern entlastet seine Angehörige und sichert eigene Wünsche. Interesse?
Sprechen Sie uns an: (07 21) 9 64 60 10.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

Neues Ladengeschäft

Samstag, 21. November 2009 13:00

Die Spatzen pfeifen es schon seit langem von den Dächern: Trauerhilfe Stier hat gegenüber des Karlsruher

Vielen Karlsruhern ist die Fassade bakannt - bald mit neuem Inhalt

Hauptfriedhofs in der Haid-und-Neu-Straße 36 ein Ladengeschäft angemietet. Eröffnung wird Anfang 2010 sein.
Manche Karlsruher werden sich nun wundern, denn unsere Stammhaus ist doch nur wenige Minuten entfernt in der Gerwigstraße 10.

Unser Bestreben ist es, nicht einfach nur ein Schaufenster mit einem Plakat und  einer möglichst großen Telefonnummer vollzukleistern und den Laden somit nur für Werbung zu mißbrauchen.

Im Gegenteil: Wir erarbeiten aktuell ein Konzept, dass speziell Friedhofsbesuchern und Passanten aber auch allen anderen Interessierten eine Anlaufstelle sein soll, wohin man sich mit Fragen, Sorgen und Anregungen wenden kann. Und wem die „Schwelle“ über die Tür eines Bestattungsinstituts „zu hoch“ ist, der wird in diesem Informations- und Beratungszentrum bald eine angenehme Atmosphäre vorfinden, um bei einer Tasse Kaffee in einem netten, unverbindlichen Gespräch Informationen zu erhalten und Fragen professionell beantwortet zu bekommen. Egal ob es um einen Sterbefall geht oder Fragen die eigene Bestattungsvorsorge betreffend – „Hier werden Sie geholfen.“
Sobald der Eröffnungstermin steht, werden Sie hier weitere Details erfahren. Besuchen Sie unser Internettagebuch bald wieder.

Ihr Kurt Stier.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier

International Funeral Award 2009 – Trauerhilfe Stier ist nominiert!

Montag, 28. September 2009 6:15

Gestern war es soweit: Beim deutschen Jurytag des International Funeral Award 2009 bekam ich die Nominierungsurkunde in der Kategorie Beste Website für unsere Homepage www.trauerhilfe-stier.de. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang besonders beim Team von Jürgen Wolf Kommunikation, der Agentur die uns seit Jahren betreut und uns den Internetauftritt sowie nun auch diesen Blog gemacht hat, bedanken. Auch meinem Sohn Olaf danke ich, da er in Nürnberg auch ein großer Öffentlichkeitsarbeiter ist und dies im Netz sehr gut kommuniziert. Schauen Sie doch mal, was er in Nürnberg alles macht: Trauerhilfe Stier Nürnberg.

Nominierung IFA 2009

Ich glaube wir konnten sehrwohl damit punkten, eine umfangreiche Bibliothek an Broschüren erstellt zu haben, und diese im Internet zur kostenlosen Bestellung bereitstellen. Und gerade bei Bestellungen, die von weit weg oder gar von Bestatterkollegen kommen ist uns klar, dass diese Personen nie Kunden bei uns werden. — Aber darum geht es uns auch gar nicht.
Wir sind vielmehr daran interessiert, Menschen zu Lebzeiten Informationen zu geben, die sie benötigen, um sich ein eigenes, umfassendes Bild machen zu können; gerade auch bei Themen, die sonst im Privatleben kaum Raum, geschweige denn einen fähigen Gesprächspartner, finden. Wen es interessiert, zu unserer Bestellbibliothek geht es hier.

Auch mit unserem „blätterbaren Katalog im Internet“ konnten wir für Aufsehen sorgen. Unser Blumenschmuck- und Dekorationskatalog ist uns, unsern Kunden und Lieferanten tagtäglich ein wertvolles Werkzeug. Hier können unsere Kunden in Bildern sehen, was zukünftig gewünscht ist und was von Lieferanten gemacht werden soll. Und da wir die Kataloge nicht nur im Beratungsgespräch einsetzen sondern auch von unsere Lieferanten eingesetzt werden, weiß jeder, wovon die Rede ist. Neu ist der Katalog jetzt auch im Internet in unserer Rubrik Bestattungsbedarf – Onlinekatalog.

Blättern Sie in unserem Katalog jetzt auch im Internet

Auch in der Fachjury wurde unser Blog mit großem Interesse aufgenommen. Wir wurden an unserem Stand gefragt, ob wir denn auch einen Bestattungskostenrechner im Netz hätten. Nein, haben wir nicht. Und davon halte ich auch nichts. Denn was bringt es einem Besucher, wenn er sich ewig durch verschiedene Formulare klickt, alles lesen muss um seine Häkchen zu setzen und am Schluss die Information bekommt, eine Bestattung kostet zwischen 2.000 € und 5.000 € zuzüglich Friedhofsgebühren. Diese Information ist mühsam erarbeitet und bringt ihm im Endeffekt rein gar nichts.

Der Hintergrund „in der realen Welt“ ist aber der gleiche und der begegnet uns nahezu jeden Tag. Ob im Internet, am Telefon oder in persönlichen Gesprächen.  Es geht um die Frage: Was kostet eine Bestattung? Eigentlich müsste ich darauf antworten: Das kann ich Ihnen nicht sagen — das ist so wie die Frage: „Was kostet ein Auto?“
Dem einen reicht ein Auto, dass gerade noch mühsam drei Monate TÜV und vier Räder hat; der Andere steigt unter gehobener Mittelklasse mit Lederausstattung und Navi erst gar nicht ein.
Und auch die vermeidlich perfekte Informationsquelle Internet  bringt augenscheinlich nicht viel Transparenz. Auch wenn es dort Angebote für 499 € gibt, überliest man irgendwo das kleingedruckte „ab“ und es wurden schon viele Gerichte bemüht, Anbieter verklagt und Angebote getestet und veröffentlicht.

Ich kann jedem, der eine Antwort auf diese Frage sucht, nur empfehlen, etwas Zeit mit zunehmen und den Bestatter seines Vertrauens aufzusuchen.  Mit ihm dann zu erörtern, was man sich unter einer Bestattung vorstellt und er wird Ihnen dann auch sagen, was das dann kostet. Schriftliche Angebote sind auch in der Bestatterbranche üblich. Bedenken Sie aber bitte, dass ein solches Gespräch sehrwohl ein, zwei Stunden Zeit in Anspruch nehmen kann und somit Sie mindestens Zeit und  den Bestatter Zeit und Geld kostet.

Für eine Vorabinformation reicht aber sicherlich auch ein telefonischer Anruf aus oder ein Blick auf die Internetseite.

Wir haben beispielsweise eine eigene Rubrik „Kosten“ auf unserer Website: Mit Gesamtaufstellungen, Musterberechnungen sowie ein Formblatt zur Anfrage.

Interessant wird es auch, wenn wir nach „schlichten Bestattungen“ gefragt werden. Manchmal sind es gerade die Personen, denen man es auf den ersten Eindruck am wenigsten zutraut. Denn schnell wird klar, es geht um keinen reduzierten, ästhetischen Anspruch an Sarg, Anzeige oder Feierlichkeit, sondern schlichtweg um die billigste Bestattung. Und auch wenn wir unsere Qualität und unseren Anspruch an die Arbeit eines verantwortungsvollen Bestatters nicht ohne Bezahlung machen können, finden wir auch für diese Art von Kunden eine Lösung. Gut finden müssen wir das ja deshalb noch lange nicht.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Trauerhilfe Stier